Rohingya in Myanmar & Burma

Dislaimer: Dieser Text stellt nicht die Meinung oder Einstellung der Botschaft Myanmars als auch der Regierung der Union von Myanmar das. Der Text wurde von Journalisten recherchiert und soll keine Meinung oder Tendenz zum Konflikt mit den Rohingyas darstellen. Es findet keine Bewertung oder Verneinung statt.

Die Geschichte der Rohingya in Myanmar & Burma

Konflikt, Massaker, Genozid, Massenmord, Vertreibung und Völkermord?

Die Vereinten Nationen stufen sie als die „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“ ein: Die Rohingya in Myanmar. Seit 80 Jahren wird die überwiegend muslimische Minderheit im buddhistisch geprägten Myanmar ausgegrenzt, angefeindet und verfolgt. Zuletzt eskalierte die Lage im August 2017, als die Rebellengruppe Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) die Verantwortung für mehrere gleichzeitig durchgeführte Anschläge übernahm, woraufhin das Militär zu einem großangelegten Gegenschlag ausholte. Seither flüchteten über 620.000 Rohingya ins benachbarte Bangladesch. Dort erhielten sie Ende 2017 Besuch von Papst Franziskus, nachdem er zuvor erstmals nach Myanmar gereist und zur „Achtung jeder Volksgruppe“ aufgerufen hatte. Dabei vermied der Papst die Ausdrücke „Genozid“, „Völkermord“ oder „Massaker“.

Wer sind die Rohingya?

Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit im überwiegend buddhistischen Myanmar (ehemals Birma oder Burma genannt). Seit August 2017 wurde diese Volksgruppe aus dem Land getrieben, schon mehr als 600.000 sind ins benachbarte Bangladesch geflüchtet. Mehr als 1.000 Menschen sollten dabei gestorben sein.

Papst Franziskus in Myanmar - die Ausdrücke "Genozid", "Völkermord" oder "Massaker". (Stefano Guidi / Shutterstock.com)
Papst Franziskus in Myanmar – die Ausdrücke „Genozid“, „Völkermord“ oder „Massaker“. (Stefano Guidi / Shutterstock.com)

Wer sind die Rohingya?

Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit im überwiegend buddhistischen Myanmar (ehemals Birma oder Burma genannt). Bereits seit Jahrhunderten leben sie im nördlichen Teil des an Bangladesch angrenzenden Staates Rakhine, eine der 15 Verwaltungseinheiten Myanmars. Sie sprechen Rohingya oder Ruaingga, einen Dialekt, der sich deutlich von denen unterscheidet, die im Rest des Landes gesprochen werden. Durch das Inkrafttreten des Staatsbürgerschaftsgesetztes von 1982 gelten die Rohingya nicht als eine der 135 Bevölkerungsgruppen Myanmars. Somit haben sie keinen Anspruch auf die myanmarische Staatsbürgerschaft und sind faktisch staatenlos. Dennoch lebten bis zu den Auseinandersetzung im August 2017 etwa eine Millionen Rohingya in Myanmar. Über die Politik und die Geschichte von Myanmar lesen Sie hier.

Die Herkunft der heute als Rohingya bezeichneten Volksgruppe ist umstritten. Während die Rohingya sich selbst als eine Volksgruppe sehen, die bereits seit sehr langer Zeit in Rakhine lebt und vor rund 1000 Jahren zum Islam konvertierte, gehen westliche Forscher eher davon aus, dass die Rohingya auf eine Gruppe deportierter und geflohener Bengalis aus dem 16. und 18. Jahrhundert zurückgehen. Hinzu kommen britische Aufzeichnungen aus der Kolonialzeit, die belegen, dass zwischen 1891 und 1971 zahlreiche Arbeiter aus dem heutigen Indien und Bangladesch in den Norden Myanmars migrierten.

Weniger strittig ist die Geschichte des Namens Rohingya. Laut des Historikers Jacques P. Leider wird er seit den 1960er Jahren vereinzelt für muslimischer Gruppen verwendet. Bis Mitte der 1990er-Jahre war er somit nicht die Bezeichnung einer bestimmten Ethnie, sondern ein Sammelbegriff  für verschiedene muslimische Aufständische. Erst ab 1995 fand der Name Rohingya internationale Verwendung für die Bezeichnung einer Volksgruppe, nachdem er in englischsprachigen Berichten über Myanmar benutzt worden war. Die Rohingya selbst, so sind sich die Forscher einig, benutzen den Namen bereits seit den 1950er-Jahren, um ihre Identität zu formen und zu bekräftigen. Die staatlichen Stellen Myanmars hingegen lehnen die Bezeichnung Rohingya ab.

Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit im überwiegend buddhistischen Myanmar (ehemals Birma oder Burma genannt). (Foto Shutterstock)
Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit im überwiegend buddhistischen Myanmar (ehemals Birma oder Burma genannt). (Foto Shutterstock)

Weitere Minderheiten in Myanmar

Insgesamt 135 anerkannte Volksgruppen leben in Myanmar. Die größte davon ist die der Birmanen. Ihr gehören etwa 69% der 52 Millionen Einwohner an. Die übrigen Einwohner verteilen sich auf verschiedene Minderheiten wie die Shan (ca. 8,6%), die Karen (ca. 6,2%), die Arakanesen (ca. 4%), die Mon (ca. 2%) und weitere wie die Chin, Kachin, Han und die offiziell nicht anerkannten Rohingya. Während die buddhistischen Birmanen in allen Regionen des Landes verteilt sind, leben die teils christlichen, muslimischen oder animistischen Minderheiten vermehrt in den Randgebieten des Landes im Norden, Osten und Westen.

So leben zum Beispiel die Shan, die mit etwa 4 Millionen Angehörigen die größte Minderheit Myanmars bilden, hauptsächlich im Shan-Staat im Osten des Landes. Ebenfalls im Osten beheimatet sind die Mon, die zu den ältesten Bewohnern Myanmars gehören. Die überwiegend christlichen Karen hingegen haben ihr wichtigstes Siedlungsgebiet im Südosten des Landes, östlich des Fluses Sittaung (früher auch: Sittang).  Auf der anderen Seite des Landes, im Südwesten, leben die meisten der 800.000 Arakanesen, die nicht nur in Myanmar, sondern auch in allen anderen Staaten, in denen sie heimisch sind, eine Minderheit bilden. Ganz im Norden hingegen, im Kachin-Staat, befindet sich das größte Siedlungsgebiet der Kachin.

Diese Karte zeigt die verschiedenen Volksstämme in Burma:

Die Verteilung der ethnischen Gruppen in Burma (Al Jazeera Copyright)
Die Verteilung der ethnischen Gruppen in Burma (Al Jazeera Copyright)

Der Konflikt zwischen Rohingya und der Union Myanmar

Wie auch der Ursprung der Rohingya ist auch der Beginn der Konflikte zwischen ihnen und der Regierung Myanmars nicht völlig sicher zu bestimmen. Bekannt ist jedoch, dass die Konflikte sich seit der Unabhängigkeit Myanmars 1948 immer mehr zuspitzen und an Gewalt gewinnen.

Wo ist die Wahrheit über den Konflikt?

Kurz nach der Unabhängigkeit von Großbritannien definierte die neue Landesregierung, welche Volksgruppen eine Staatszugehörigkeit erhalten sollten. Obwohl die Rohingya laut eines Berichts der International Human Rights Clinic der juristischen Fakultät der Yale University nicht zu diesen Volksgruppen zählten, war es ihnen möglich, einen myanmarischen Ausweis zu erhalten, sofern ihre Familie seit mindestens zwei Generationen im Land lebte. Grund für diese Sonderbehandlung war laut der Regierung, die illegale Einwanderung der Rohingyas, die während der britischen Kolonialzeit stattgefunden habe.

Obwohl es bereits zu dieser Zeit mehrere Militäreinsätze der Regierung gegen die Rohingya gab, verschlimmerte sich die Lage für sie noch, als das Militär 1962 die Regierung übernahm. Während es für Bürger Pflicht wurde, eine nationale Meldebescheinigung zu besitzen, erhielten die Rohingya lediglich auswärtige Ausweise, womit ihnen der Zugang zu Arbeit und Bildung erschwert wurde.

1982 schließlich trat das Staatsbürgerschaftsgesetz in Kraft, welches die Rohingya wieder nicht als eine der 135 Volksgruppen des Landes anerkannte und ihnen bis heute offiziell den Anspruch auf die myanmarische Staatsbürgerschaft entzieht. Die myanmarische Regierung lehnt die Bezeichnung Rohingya ab und spricht stattdessen von Bengalis, also von illegalen Einwanderern aus Bangladesch. Diese Einstellung sowie das Staatsbürgerschaftsgesetz limitieren den Rohingya den Zugang zu Bildung, Arbeit sowie zum Gesundheitssystem und macht es ihnen kaum möglich, zu reisen, zu heiraten oder ihre Religion auszuüben.

In welche Länder flüchten die Rohingjya? (Quelle Al Jazeera)
In welche Länder flüchten die Rohingjya? (Quelle Al Jazeera)

Seit Beginn der Unabhängigkeit kommt es immer wieder zu militärischen Einsätzen gegen die Rohingya. Ihre Siedlungen werden zerstört, Grundbesitz beschlagnahmt und Privatbesitz zerstört oder gestohlen. Während sich ein Teil der Rohingyas gegen die Regierung auflehnt und für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an der Grenze zu Bangladesch kämpft, fliehen immer wieder tausende von Rohingyas nach Bangladesch, Malaysia, Thailand und Indonesien. Dabei werden sie häufig Opfer von Folter, Vertreibung, willkürlichen Tötungen oder systematischer Vergewaltigung.

Seit dem ersten großen Flüchtlingsstom in den 1940ern verlassen immer wieder zahlreiche Rohingya ihre Heimat. Allein in den ersten zwei Monaten nach den Ausschreitungen im August 2017 flohen etwa 600.000 Menschen ins benachbarte Bangladesch. Schätzungen zufolge leben heute insgesamt 1,5 Millionen Rohingya staatenlos im Exil. Doch auch dort werden sie häufig auf Betreiben von Myanmars hin illegal verhaftet. Mehr als 1.000 Menschen sind anscheinend ermordet worden.

Kritik an Myanmars Regierung

Neben der Verurteilung des gewaltsamen Vorgehens gegen die Rohingya wird international auch immer wieder Kritik an Myanmars Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi laut. Nicht nur als Regierungschefin Myanmars, sondern auch als Kämpferin für die Menschenrechte sei es ihre Aufgabe, die Verfolgung der Rohingyas öffentlich zu verurteilen.

Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steht in der Kritik nichts gegen dioe Rohingya-Krise zu unternehmen. ( 360b / Shutterstock.com)
Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steht in der Kritik nichts gegen dioe Rohingya-Krise zu unternehmen. ( 360b / Shutterstock.com)

Human Rights Watch bezeichnet ihr andauerndes Schweigen als unentschuldbar, und nicht nur der Dalai Lama, sondern auch leitende Politiker aus Großbritannien, der USA, Kanada und Australien forderten Suu Kyi bisher erfolglos dazu auf, sich zu dem Konflikt zwischen den Rohingya und der Regierung zu äußern.

Doch Suu Kyi steckt in einem Dilemma. Zwar hat sie keine Kontrolle über das Militär, als Menschenrechtlerin, als die sie weltweit gilt, wäre es dennoch ihre Pflicht, sowohl das gewaltsame Vorgehen gegen die Rohingya als auch die Gewalt, die von aufständischen Rohingya ausgeht, zur Sprache zu bringen. Damit jedoch könnte sie schnell die Unterstützung ihrer überwiegend buddhistischen Anhänger verlieren.

Die Regierung Myanmars wies die Vorwürfe der Misshandlungen der Rohingyas wiederholt von sich. Stattdessen, so sagt sie, sei es ihr Recht, ihr Land mit allen Mitteln des Gesetzes gegen die steigende Anzahl terroristischer Aktivitäten zu verteidigen. Während des Besuchs von Papst Franziskus im November 2017 erklärte der Leiter der myanmarischen Armee, es gäbe keine Diskriminierung in Myanmar. Stattdessen erhielte das Militär die Ordnung und den Frieden im Land. Der Sprecher des Präsidialamtes hingegen, Zaw Htay, bestreitet die Gewalt gegen die Rohingya nicht rundheraus und erklärt gegenüber der ZEIT: „Zunächst muss ich sagen, dass wir nicht etwa alle Beschuldigungen in dieser Angelegenheit vollkommen zurückweisen und unsere Augen verschließen. Es können Fälle (von Menschenrechtsverletzungen) vorliegen. Sie sind vielleicht nicht so ernst wie behauptet. Aber wenn es starke Beweise gibt, werden wir definitiv in der Sache tätig werden, wie das Gesetz es vorsieht.“

Damit widersprechen sie beide Berichten internationaler Hilfsorganisationen. So berichtet eine Erhebung von Ärzte ohne Grenzen von mindestens 6.700 getöteten Rohingya im September 2016. Unter ihnen seien mindestens 730 Kinder im Alter von unter fünf Jahren gewesen. Die Vereinten Nationen gehen sogar noch weiter und sprechen von Völkermord und ethnischer Säuberung.

Auswirkungen auf den Tourismus von Myanmar & Burma

Auch am Tourismus geht der Konflikt zwischen den Rohingya und der myanmarischen Regierung nicht spurlos vorbei. Seit den neuesten Gewaltausbrüchen im August 2017 notierten Reiseanbieter weltweit eine Flut an Stornierungen sowie einen massiven Einbruch der Buchungen. Während bei Reisenden aus den asiatischen Ländern häufig die fehlende Sicherheit als Grund genannt werde, boykottierten viele Europäer das Land aufgrund der humanitären Situation. Hinzu kommt, dass das deutsche Auswärtige Amt davon abrät, in die von den Konflikten betroffenen Regionen Myanmars zu reisen. Sind 2016 noch knapp 3 Mio. Touristen ins Land gekommen, sollen es 2017 nur noch gut die Hälfte gewesen sein.

Aktuelle politische Situation in Burma

Für Touristen ist das Land weiterhin sehr sicher! Im September 2016 wurde unter dem Vorsitz Kofi Annans, dem früheren Generalsekretärs der Vereinten Nationen, eine beratende Kommission einberufen. Sie soll Vorschläge für die Stabilisierung der Lage im Rakhine Staat erarbeiten. Nachdem die Vorschläge der Kommission von der Regierung angenommen und alle Militäraktionen im Februar 2017 für beendet erklärt worden warne, schien sich die Lage in Myanmar zunächst wieder zu entspannen. Die Angriffe der ARSA im August 2017 mit den darauf folgenden militärischen Operationen lösten jedoch erneute Wellen der Gewalt und eine Flucht von etwa 600.000 Rohingya aus.

Beim Auswärtigem Amt finden Sie immer die aktuellsten Infos zur Sicherheitslage in Myanmar.

Als Flüchtlinge in Bangladesch

Eine Großzahl der Rohingyas flüchtete aus Myanmar über die Grenze ins benachbarte Bangladesch. Zur Zeit wird von etwa 650.000 Geflüchteten ausgegangen, die dort in den Flüchtlingslagern leben. Laut Schätzungen des UN-Kinderhilfswerks Unicef sind rund 60% von ihnen Kinder. Viele von ihnen seien ernsthaft mangel- und unterernährt.

Je länger die Spannungen in Myanmar andauern, desto schlimmer wird die Lage in den Lagern, erklärt Unicef. Die Lager sind überfüllt, gleichen Großstädten aus Plastikplanen und Bambusstangen. Trotz der Unterstützung verschiedener Hilfsorganisationen drohen Cholera, Typhus, Mangelernährung und die Kälte des Winters. Hinzu kommen Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung; Bangladesch gehörte bereits vor dem Flüchtlingsansturm zu einem der ärmsten Ländern der Welt. Das Wasser ist knapp und die vielen Flüchtlinge drücken die Löhne.

Lösung: Die Rückführung der Rohingyas

Als Ausweg aus dieser scheinbar ausweglosen Lage verständigten sich Myanmar und Bangladesch auf eine Rückführung der Rohingyas. Diese sollte am 23. Januar 2018 beginnen. Passiert ist bisher nichts.

Rohingya Flüchtlinge hoffen auf eine baldige Rückkehr. (Sk Hasan Ali / Shutterstock.com)
Rohingya Flüchtlinge hoffen auf eine baldige Rückkehr. (Sk Hasan Ali / Shutterstock.com)

International stoßen diese Pläne auf große Kritik. Zu viele Fragen seien noch offen. Wo sollen die Rohingya nach ihrer Rückkehr hin? Wie soll ihre Sicherheit garantiert werden? Ihre Dörfer sind niedergebrannt und noch immer haben sie keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft. „Dass sich die Staaten einigen, reicht nicht“, sagt Oliver Müller, Leiter von Caritas Internatinal. „Es muss sich auch grundsätzlich etwas an der Lage der Rohingyas in Myanmar ändern.“

Auf lange Sicht befürwortet die UNO die geplante Rückführung. Doch zur Zeit bestehe noch eine zu große Gefahr, dass die Flüchtlinge in ihrer Heimat erneut in Lagern endeten anstatt in ihrem eigenen Zuhause.

Hilfe: Spenden für die Rohingyas? Wo kann man spenden?

Verschieden Hilfsorganisationen versorgen die Geflüchteten in Bangladesch mit dem, was sie am dringendsten benötigen: Grundnahrungsmittel, sauberes Wasser und medizinische Versorgung. Wer sie mit einer Geldspende unterstützen möchte, kann dies unter folgenden Verbindungen tun:

Caritas international
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KR
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
Stichwort: Nothilfe für Rohingya-Flüchtlinge

Unicef
IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00
BIC BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft Köln

Bündnis Entwicklung Hilft und Aktion Deutschland Hilft
Empfänger: BEH & ADH
IBAN DE53 200 400 600 200 400 600
BIC COBADEFFXXX
Commerzbank
Stichwort: ARD / Hilfe fürRohingya

Ärzte ohne Grenzen e.V
IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft

Dislaimer: Dieser Text stellt nicht die Meinung oder Einstellung der Botschaft Myanmars als auch der Regierung der Union von Myanmar das. Der Text wurde von Journalisten recherchiert und soll keine Meinung oder Tendenz zum Konflikt mit den Rohingyas darstellen. Es findet keine Bewertung oder Verneinung statt.

Quellen:

https://derstandard.at/1342947886873/Die-Rohingya-haben-den-Status-von-Freiwild
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-papst-in-burma-auf-heikler-mission-15313986.html
http://www.fortifyrights.org/downloads/Yale_Persecution_of_the_Rohingya_October_2015.pdf
http://www.aljazeera.com/indepth/features/2017/08/rohingya-muslims-170831065142812.html
http://www.zeit.de/2017/20/rohingya-myanmar-muslimische-minderheit-fluechtlinge-kutupalong/seite-2
http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-01/myanmar-rueckkehr-rohingya-fluechtlinge-gefahr-un
http://www.aljazeera.com/news/2017/10/myanmar-tourism-crisis-rohingya-suffering-171029085821714.html
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/myanmar-node/myanmarsicherheit/212100

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